PRESSESTIMMEN

 

Jahreszeiten mit Jazztrompete

Gärtnerplatztheater: Das Tanz-Event " 4 " von Philip Taylor und Johannes Faber

" 4 " Jahreszeiten gibt es zu beschreiben und deshalb ordnen J. Faber und P. Taylor den einzelnen Teilen des Balletts auch unterschiedliche Klänge. Fernöstliches ist dem Frühling vorbehalten. Im Sommer gehts nach Afrika, mit fingerschnipperndem Swing wird der Herbst begrüßt. Für den Winter hat man sich russischen Weltschmerz ausgedacht, als Zugabe ein bisschen Gamelan aus Bali - für jeden ist was dabei.

Fabers Trompete und die hinreißende M. Falk an diversen Percussion-Instrumenten sorgen für Stimmung und Atmosphäre. Das Gärtnerplatzorchester unter Andreas Kowalewitz zeigt, was es auf diesem unbekannten Terrain leistet und in der Lage ist...

Abendzeitungzeitung 18. November 2003

 
 

Charlie Mariano - Thorsten Klentze Quartet

Mit einem Konzert der Reihe Art Baroque eröffnete das Quintet im Birdland Jazzclub die diesjährigen Neuburger Barockkonzerte. Der Brückenschlag vom 18. ins 21. Jahrhundert gelang dem Saxophon Altmeister und seiner handverlesenen Band dabei vollkommen mühelos.

Was haben Barockmusik und Jazz gemeinsam? Die Frage drängt sich um so ernsthafter auf, als der kritische Zeitgenosse den geringen Tiefgang etlicher sogenannter Crossover-Projekte nur mit leiser Resignation in Kentniss nehmen kann. Gelungenes finden, gleicht der Suche nach der sprichwörtlichen Stecknadel.

Jedoch: Wer sich ernsthaft - und jenseits wohlfeil verswingter Bach - Standarts - auf beide Welten einlässt, wird unversehens fündig...

Augsburger Allgemeine, 16. Oktober 2003

 
 

" Feuerwerk " entzündet

Charlie Mariano und das Thorsten Klentze Quartett beschert dem Jazzclub einen vollen Rathhaus und somit einen großen Erfolg

Dies lag vor allem an den hochkarätigen Musikern. Ch. Mariano, der mittlerweile seit über 50 Jahren auf der Bühne steht, gilt weitgehend als Legende. Aber auch Th. Klentze (Git.) und seine Begleiter R. Janotta (Sax, Flöten) Jost Hecker (Cello) und M. Falk (Dombac, Cachon) haben sich längst einen Namen in der europäischen Jazzszene erspielt.

Und die fünf Musiker sind nicht umsonst so bekannt. Bei ihren Auftritt bewiesen sie eine unglaubliche Spielleidenschaft und entzündeten ein Feuerwerk aus instrumentaler Viekseitigkeit, gemischt mit überzeugender Imptovisation. Asiatische Rhythmen prallen mit typischen Jazzklängen und ergänzen sich in eine kraftvolle Musik.

" Lyrical Modern Jazz ", sie klingt zeitgenössisch und besinnlich und fordert die Aufmerksamkeuit der Anwesenden.

Vor allem die beiden klassischen Stücke von Johann Sebastian Bach, die von den Musikern in gänzlich neuem Gewand präsentiert wurden, überzeugten das Publikum.

Westfälischer Anzeiger, 18. Oktober 2003

 
 

Hören mit dem ganzem Körper
1000 und 1 Klang
Ein exotisches Klangerlebnis präsentieren Marika Falk, Hamid Khezri und Martin Seeliger mit Dotar, Didgeridoo, Sax und Handtrommeln, Framedrum.
Hamid Khezris Musik von Süd – Chorassan, die mit orientalischen und spanischen Anklängen eine doch ganz eigene Atmosphäre schafft, mit Fünfachtel – oder Zehnviertel – Rhythmen, die für mitteleuropäischen Ohren sehr fremdartig klingen. Khezri spielt eine Lautenform aus dem nordöstlichen Iran, Dotar, das Instrument der Schamanen, die mit ihrer Musik, Liebesgeschichten und vom Leben erzählen. Marika Falk hat die Percussions Tradition aller Erdteile erforscht und studiert. Sich in andere Kulturkreise Musikalisch einfühlen ist ihr grosses Anliegen. Sie führt eine stattliche Anzahl von Hand – und Rahmentrommeln vor, die schon durch ihre fremdländische Formen faszinieren. Im Vergleich mit der europäischen Musik fällt vor allem eine völlig andere Einstellung in den Zeitabläufen auf. Die Musiker nehmen sich Zeit, prägen den Charakter. Solche Soli entfalten eine unglaublich eindringliche Wirkung – sei es Seeliger auf der Oboe, oder Falk, die mit ihren zehn Fingern auf einer Trommel wirbelnde Rhythmen erzeugt.

Süddeutsch Zeitung, Starnberger Kultur, 8.April 2002

 
 

Tanzende Finger
1000 und 1 Klang
Ob nun das Trommelspiel ein Kaleidoskop der Seele sein mag oder nicht – ein Erlebnis ist es allemal, mit Melodien und Rhythmen experimentieren und spielen. Den Auftakt für den Kurs bildet ein Konzert der beiden Musiker. Temperamentvolle Liebeslieder, wenn Falk ihre Finger tanzen lässt und Khezri seinem Instrument die unterschiedlichsten Klänge entlockt.

Süddeutsch Zeitung Extra, Februar 2002

 

Flinke Finger verzaubern den Schamanen
1000 und 1 Klang
Haben sie sich endlich gefunden? - Sie, die Frau die der arabischen, südamerikanischen und afrikanischen Trommelkunst ihre persönliche Färbung gibt.
Ihren flinken Fingern mit denen sie diversen Hohlkörper kost, streichelt, kratzt oder extatisch reibt, entströmen Geschichten wie sie einst Sheharazade ihrem Sultan erzählt haben mag.
Er, der Schamane, dem es auf seiner Dotar, einer zweisaitigen Langhalslaute, gelingt mit der Sufi – Musik der Wüsten Süd – Chorassans auch tief in europäische Herzen seine Klänge bewegt und mit anderen Musikrichtungen einen unverwechselbaren eigenen Stil entwickelt. Er ist einer der wenigen, die noch den Blues der Schamanen beherrschen, mit denen die Geschichten von 1001 Nacht einst erzählt worden sind.
Beide erschaffen mit 1000 und 1 Klang ein Geschenk für die Sinne, für jeden, der darauf wartet, dass sich seine Poren auf sinnliche Weise öffnen.

Holiday Event, Februar 2002

 

Trommelsturm mit Insel der Ruhe
Breathing Colour
Flinke Finger sind gefragt, wenn man die Trommel so spielen will wie Marika Falk. Doch Geschicklichkeit ist nur eine Seite und Ausdruck die andere. Bei Falk ist beides da. Ganze Geschichten kann die Orientpercussionistin mit ihren Trommeln erzählen, und mit ihrem musikalischen Partner M . Seeliger an Digeridoo, Flöte und Saxophon gibt es eine Einladung für eine ungewöhnliche Klangreise. Leicht und filigran lässt Falk ihre Finger tanzen, tippeln mal hauchzart über das Holz streichen, ändert mit dem Handballen behutsam Fellspannung und Tonhöhe, um dann zielstrebig und fast ein wenig extatisch in mitreissende Rhythmen pulsieren.
Einfühlsam vollzieht Seeliger diese Änderungen auf den Instrumenten mit. Ob mit indischer Flöte, Saxophon oder Didgeridoo – stehts schmiegen sich seine Melodien in die Trommelpattern ein und zeigen, dass sich die beiden musikalisch sich bestens verstehen. Das Resultat : ein hörenswerter Mikrokosmos, der pulsiert und spannende Klanggeschichten bietet, die von Farbe und Stimmungen handeln.

Süddeutsche Zeitung, 2. / 3. Oktober 2001

 

Harmonie mit Feuer
Breathing Colour
Marika Falks Fantasie ist unerschöpflich, wenn es um das Erzeugen von Rhythmus geht. Falk betont, das hier keine traditionelle Musik ist, sondern eine Mischung von Improvisation und festen Kompositionselementen, wobei sie ihre Ideen von anderen Kulturkreisen schöpft. Seeligers Didgeridoos fügen sich harmonisch mit den feurigen
und leidenschaftlichen Klängen der marokkanischen Bendir, der persischen Dombac und Daf oder der in Afrika gespielten Talkingdrum.

Münchner Merkur 6. / 7. Oktober 2001

 

Mit Musik einen eigenen Kosmos schaffen
Die Klezmer – Gruppe Nunu singt im Lindenkeller Lieder von der Liebe und vom Leben
Hier fühlt sich einer wirklich in den einsamen Wäldern Transylvaniens, wenn ein eisiger Wind durch die Gittarenseiten fährt, wenn es aus der Violine und selbst aus der Tuba schauerlich hervorpocht und die Trommeln von Marika Falk in Extase geraten – wenn einer das überhaupt als Trommeln bezeichnen darf, diese fremdartige Geräte, mit denen sie so verschmitzt – gelöst solche sagenhaften Percussionskunststücke vollführt.

Süddeutsche Zeitung, 28. 3. 1999

 

Ein tanzender Yeti auf seiner Reise durch das All
Die Gruppe Nunu entführt das Publikum in Oberschleissheim auf einen Abenteuerurlaub für die Ohren und sprengt Grenzen.
Da ist die formidable Rhythmusgruppe. Egal, ob Marika Falk mit fliegenden Fingern das bewegte Leben des jüdischen Robin Hood „ Avreml“ trommelt, reibt, schabt, hämmert, kratzt und wirbelt,.... - alle sind ebenso behutsame wie temperamentvolle Experten des Klezmer, die die jahrhundertelange Tradition mit ihrer Phantasie und Einfühlungskraft in ein neues, modernes Gewand kleiden.

Süddeutsche Zeitung, 1. März 1999
 

Mit Musik einen eigenen Kosmos schaffen
Die Klezmer-Gruppe Nunu singt im Lindenkeller Lieder von der Liebe und vom Leben
Hier fühlt sich einer wirklich in den einsamen Wäldern Transsylvaniens, wenn ein eisiger Wind durch die Gittarrenseiten fährt, wenn es aus der Violine und selbst aus der Tuba schauerlich hervorpocht und die Trommeln von Marika Falk in Extase geraten – wenn einer das überhaupt als Trommeln bezeichnen darf, diese fremdartige Geräte, mit denen sie so verschmitzt – gelöst solche sagenhaften Percussionskunststücke vollführt.

Süddeutsche Zeitung, 28. 3. 1999

 

Jazz der europäischen Art
Thorsten Klentze Qartett, Jazzmusik.
Charly Mariano setzt Pastellene Klangtupfer in lyrischer Intention, kontrastreich und atmosphärisch. Jost Hecker zupft und streicht das Cello mal eruptiv mitteilsam, mal zärtlich untermalend. Marika Falk trommelt Figuren, die in ihrer rhythmischen Grenzenlosigkeit fliessen und in tänzerischen Leichtigkeit das Tempo angeben. Ihre Exkurse waren Percussionskunst auf allerhöchsten Niveau.

Jörg Konrad, Süddeutsche Zeitung, 18. 5. 1999

 

Böse und warm
'Tamerlan' in der Schauburg
In diesen Raum kämpfen zwei Menschen um ihren Status. Boysen lässt zwei böse, groteske, ausgestopfte Clowns spielen.
Marika Falk sowie die Stimmakrobatik des Sängers Florian Mayr entsteht eine Welt, die trotz aller Bosheit auch Wärma aufbewahrt – weil jedes Ende auch einen Neubeginn heraufbeschwört. Kurz : eine der schönsten und besten Arbeiten von Peer Boysen.

Stuttgarter Zeitung, 19.10.1999

 

Meisterlich von Klez bis Jazz
Furioser Saisonstart in der Ellmendinger Kelter mit Nunu!
Bleibt als einzige Frau in der Band Marika Falk, aber nicht die macht sie als eine Ausnahmeerscheinung. Mit Ihrer vielfältigen Percussion von Darabuka bis Riqq hat sie ( sie spielte bei „ Les Mystere des Voix Bulgares und bei Sarband ) als unangefochtene Virtuosin entscheidenden Anteil am charakteristischen Sound der Band, der das Keltener Publikum für fortdauernde Begeisterungstürme hinriß..

Roland Ganninger 19. Mai 1999

 

NUNU! Klezmo – Copter
Enja Tiptoe CD Tip 8888282
Much has been made by professors and comedians of the loaded connotations any inflection can make on the singular Yiddish utterance `Nu !? `.
Nunu on the other hand is surprisingly more specific. The repetition adding positive emphasis to the implied question `So What next !` and in that order. This Nunu is not the vacuum cleaner from the Teletubbies.
Their name is well-matched to this Munic-based band. It `s also apperent in the breadth of their programme on this release. Sufficient variety is presented and the arrangements here of Yiddish / Gypsy and Balkan items that the description `world music `is an inherent truth.
Drum-talk Afro Yiddish is a new experience on my ears. As is jazz and Bulgar. At times I found the overlays of klezmer swing fiddle and guitar riffs of rock argument breathtaking. At other times this band has the ability to unwind the lulling listener. Touched with a different greatness – wholly imaginative.

Derek Reid, England, Folk Roots, Mai 1998

 

Geniale Symbiose von Klezmer und Jazz
Nunu!
Faszinierend sind nicht nur die Musikstücke sondern auch die Improvisationen, wenn der Teufelsgeiger Mic Oechsner mit der virtuosen Percussionistin Marika Falk in schwindelerregenden Staccatofolgen übereinkommt, wenn sich die Musiker aneinander entzünden und sich neuen Leistungen zeigen, springt der berühmte Funke auch auf`s Publikum über.

Wetterauer Zeitung, 3. Juni 1998

 

Jenseits der Stille
Die Münchner Band Nunu! entwickelt Klezmer-Musik weiter – das brachte ihr sogar eine Einladung nach Israel ein...

Süddeutsche Zeitung, Kultur, 11. August 1997

 

Von Trommeln und Tuba kamen wundersame Töne
NuNu! sind fünf Männer und eine Frau, professionelle Musiker, die diese traditionelle Musikrichtung Klezmer mit modernem Jazz-Elementen arrangieren. Dennoch bleibt Klezmer original und das kam bei den Menschen im vollbesetzten Gotteshaus an.
Wer hat denn schon mal gehört, dass der von der dicken Backe Musik bekannten Tuba auch durchs Klopfen auf das Mundstück Töne entlocken kann? Leo Gmelch beweist es. Mancher Sonderapplaus galt Marika Falk, die wundersame Töne ihren noch wunderlicheren Percussions Instrumenten entlockte, mit der Hand oder einem gebogenem Holz geschlagen...
Ein Wunderrabbi, ein träumender Zigeunerjunge, eine Mutter auf Brautschau oder geisterhafte Waldrumänen waren die Themen der Lieder.

Westerwälder Zeitung 12. 8. 1997

 

Sufisticated
Marika Falk is one of the very rare women percussionists and she is a female dervish – unbelivable! …So turn up the volume and listen to her – you `ll start dancing.

Chriss Karrer, in "Sufisticated" 1996

 

Die Wurzeln abendländischer Kultur
Ensemble EST mit mittelalterlichen Musik des Mittelmeerraums im Stadtmuseum.
Das Ensemble EST sind vier Musiker, die in der mittelalterlichen Musik versiert und vor allem kreativ sind. Die Kunst des Ensembles ist bedeutend, doch das Große und Besondere an diesem das Publikum begeisternden Konzertabend war der geistige Hintergrund, vor dem die Musik aufleuchtete.

Adolf Karl Gottwald, Süddeutsche Zeitung, 18. Oktober 1995

 

Mit flinken Händen um die Welt
Harfe und Percussion – ein ungewöhnliches Duo
Marika Falk und Uschi Laar spielen eine musikalische Reise um die Welt – von Europa bis Tibet und von Arabien bis Amerika. Die beiden Künstlerinnen harmonierten, als spielten sie schon lange miteinander.

Süddeutsche Zeitung 24. 5. 1995

 

Mit Sarband auf Pilgerreise ins Mittelalter
Die neunköpfige Formation Sarband stellt auf dem Label Jaro die aktuelle Compact Disc, „ Llibre vermell de Montserrat „ vor. Die Musik lädt für eine Reise ins Mittelalter des 14. Jahrhunderts im spanischen Kloster Montserrat ein.

Der Musikmarkt, 1994

 
VOX : From Spain to Spain
CD / MC Erdenklang

....vermittelt eine atemberaubende Ahnung von Zeit, von versunkenen Epochen und Kulturen. Aufnahmetechnisch von erlesener Brillanz. Ein grenzüberschreitendes Werk für Menschen mit Sinn für Klangästhetik !
Kultur News, Juni 1992

Fernab vom modischen Enigma-Pop beweist Vox, dass das nach wie vor angesagte Mittelalter plus Elektronik-Konzept noch längst nicht ausgereizt ist, so lange jedenfalls, wie derart kompetente Weltmusiker am Werke sind.
Keybords, Juli 1992

Bewertung ****
Musik Express, Juli 1992,

Platte des Monats "Die Besondere"
Stereoplay, August 1992

...klanglich exzellente, musikalische aufregende Expedition.
Audio, August 1992

 

Serenade abseits ausgetretener Konzertpfade
Ensemble EST in Heiligenberg – Musikalische Pilgerfahrt von Spanien nach Europa
Einen bedeutsamen Anteil an dem Konzert trägt die Schlagzeugerin Marika Falk, die die verschiedensten Stimmungen und die rhythmische Präzision sowohl bei der Begleitung als auch in den solistischen Übergängen auf den weitgehende unbekannten Instrumenten Dombac, Caxixi, Pandeiro u. a.

Lokales, Oktober 1992

 

Musikalische Reise von Bayern nach Konstantinopel
Schönebecker Schlosskonzert mit dem Ensamble Sarband
Klangsensibel und mit wechselnden Instrumentationskolorit gestaltend, eröffnet die Gruppe auf dem von Marika Falk betreuten Fundament fülliger Percussionsklänge ein Farbspektrum. Packend und lebendig geriet dem Sextett ein Konzert.

Bremer Nachrichten, 23. Oktober 1991

 

Stilrein bis zur kleinsten Lampe
Münchens „ Troilus und Cressida “ im Moskauer Mchad – Theater
Herzklopfen ! Gänsehaut ! Alles, was einem Theaterliebhaber bei den Worten
„ Moskauer Künstlertheater “ , Stanislawski, Tschechow einfällt, das hält dieses Haus...

TZ, 9. Januar 1989

 

Mondtrommler
Grace Yoon hat mit Maika Falk, Roman Bunka und Roland Schäffner eine fernöstlich – abendländische Synthese von Tanz, Pantomime und Musik zweier Kulturen erarbeitet – ein Avangardistisches Gesamtkunstwerk.
Sie produzierten gekonnt auf mancherlei Instrumenten meditative oder rhythmisch aufreizende Musik. Fremd mutet das eine oder das andere an. In den Köpfen der Menschen bewegt sich die Frage: Soll einer das symbolisch-poetische Geschehen deuten oder einfach hinnehmen? Dennoch der Reiz des Seltsamen, des akustischen wie optisch ungewohnten stieg in die Sinne.

Schwäbische Zeitung, 30. 7. 1985

 

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